Es gibt immerhin Aufschluss über einen Regisseur. Da auf Kinos verwiesen wird handelt es sich wohl um ein Filmplakat - trotzdem weiss ich nicht wirklich, worum es geht. Ich kann es euch also nicht sagen. Aber mir ist das grad pillepalle, mich fasziniert in erster Linie die Symbolgewalt dieser simplen Grafik. Zum polnischen Titel (wie bereits in CeRealtities Blog erörtert):

Wörtlich übersetzt sagt es “Frauenerziehung in der Tschechai” - aber “panien” bzw der nominativ singular “panna” (’pan-na’ gelesen), obwohl mit “Dame” zu übersetzen, ist die läufigste Bezeichnung einer Prostituierten in Polen. “Schlampenerziehung” wäre imho die passendste Übersetzung.

wychowanie panien w czechach

Liebe Herren in den Chefetagen amerikanischer Filmstudios, nehmen Sie sich an diesem Werk ein Beispiel für funktionierde Werbung. Der mündige Beobachter notiere “weniger ist oft mehr” und schließe sich mir an zum Abtauchen in die Welt dieses Print-Kunstwerkes. Zegnam serdecznie!